16. Juni 2019

Schokolade ist Nervennahrung und gut für die Gesundheit

Superfood Kakao Nibs
Kakao Nibs werden ebenfalls zum Superfood gezählt.

Ich bin wahrscheinlich nicht die Einzige, die das Naschen von Schokolade für gesund hält. Vor allem meine dunkle Schokolade, ich mag inzwischen am liebsten die mit mindestens 80 Prozent Kakaoanteil, ist auch wirklich gesund. Denn in Kakao sind sogenannte Flavone enthalten. Und diese fördern nicht nur die Durchblutung unseres zentralen Nervensystems (sind also wirklich gut als Nervennahrung geeignet), diese helfen auch unserem Gedächtnis auf die Sprünge und sind gut für Konzentration und Erinnerungsvermögen.

Die gesunden Inhaltsstoffe in den Kakaobohnen, die ja für Schokolade verwendet werden, sollen auch das Herz schützen, die Psyche stärken und sogar Arthritis vorbeugen.

Studien zufolge soll der Genuss von dunkler Schokolade auch gut für die Herzgesundheit sein.

Das gilt alles vor allem für Bitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mehr als 70 Prozent! Oder man nimmt Kakaobits, die ja inzwischen auch als Superfood gelten.

Je höher der Kakaoanteil in einer Schokolade ist, um so mehr gesunde Inhaltsstoffe wie Flavone oder auch Flavonoide kann diese enthalten.

Bei mir kommt Schokolade auch in klein geraspelter Form im Müsli zum Einsatz. Zusammen mit frischer Orange, Nüssen, Haferflocke und leckeren Joghurt ist das der ideale Start für mich in den Tag.

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Zuletzt aktualisiert am 16.06.2019

Was sind Flavonoide?

Flavonoide sind eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen. Zu diesen sekundären Pflanzenstoffen gehören auch viele Blütenfarbstoffe. Flavonoide sind universell in Pflanzen vorhanden. Daher kommen sie auch in unserer Nahrung vor. Was gut ist, denn sie sind eben besonders gesund. Ihnen werden besondere antioxidative Eigenschaften zugeschrieben. Etliche flavonoidhaltige Pflanzen werden auch medizinisch genutzt.

Entdeckt wurden die Flavonoide in den 1930er Jahren durch den Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrápolt (1893-1986, ungarisch-US-amerikanischer Mediziner, Biochemiker). Dieser bezeichnete diese zunächst als Vitamin P. Das „P“ im Vitamin P steht für „Permeabilitätsfaktor“.

Albert Szent-Györgyi von Nagyrápolt bekam seinen Nobelpreis für die Isolierung der Ascorbinsäure (Vitamin C).

Flavanole wie die Proanthozyanidine sind die häufigsten Polyphenole in der Nahrung. Sie finden sich vor allem in Beeren, Äpfeln, Rotwein, Tee und dunkler Schokolade. Besonders reich an Flavonolen sind Zwiebeln und Grünkohl.

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