17. November 2019

Neue Energie in Minuten

Müde? Abgeschlagen? Kleines Tief am Mittag? Natürlich wäre es toll, sich jetzt eine Mütze Schlaf gönnen zu können, aber es gibt noch eine Reihe anderer Möglichkeiten, um sich zwischendurch etwas Gutes zu tun und Schlappheit und Müdigkeit zu bekämpfen. Eine Minipause von nur fünf bis zehn Minuten kann da fast schon Wunder bewirken und wenn diese auch noch richtig gestaltet wird, ist das Tief gleich gar nicht mehr so tief.

Tipps für neue Energie

Rausgehen und frische Luft tanken

Frische Luft sorgt für frische Energie und daher ist ein (selbst) kurzer Aufenthalt im Freien genau das Richtigkeit, um Müdigkeit zu vertreiben. Das gilt nicht nur, wenn die Sonne scheint, die unseren Körper bei der Produktion des Wohlfühlhormons Serotonin unterstützt oder im Sommer auch für die Vitamin D Produktion zuständig ist. Ideal wäre es, zwei Mal zehn Minuten an der frischen Luft zu verbringen. Also raus in der Mittagspause oder einfach mal eine Station früher aussteigen und durch den Park schlendern.

Tief durchatmen

Wer wirklich keine Zeit für einen Spaziergang hat, sollte wenigstens einmal tief durchamten und damit für mehr Sauerstoff im Blut sorgen. Idealerweise bei geöffnetem Fenster.

Ausreichend trinken

Wenn wir Durst haben, sind wir eigentlich schon dehydriert und unsere Leistung lässt nach. Müdigkeit kann ebenso ein Zeichen dafür sein, dass wir zu wenig getrunken haben. Schon ein leichter Wassermangel kann zu Konzentrationsschwäche führen. Wer also schwächelt, sollte einfach mal ein großes Glas Wasser trinken, selbst wenn kein Durstgefühl vorhanden ist.

Gerade sitzen

Gerade wer müde ist, arbeitet auch im Sitzen nicht an seiner Haltungsnote. Das ist sehr schlecht. Zum einen werden wir davon eher noch müde rund zum anderen tut das unsrem Rücken und Nacken gar nicht gut. Gerade in solchen Moment sollten wir einfach mal ganz bewusst gerade sitzen. Rücken gerade machen und den Kopf nach oben ziehen. Dabei sollte der Hals schön lang werden. Dabei die Schultern auch noch bewusst nach unten drücken und am besten die Mundwinkel nach oben ziehen. Oder am besten gleich eine Runde lachen, denn das setzt Glückshormone frei, die wie eine Energiedusche wirken können.

Mittags auf Kohlenhydrate verzichten

Schon einmal von Fressnarkose gehört? Diese setzt besonders gerne ein, wenn es zu Mittag üppig Kohlenhydrate gab. Nudeln, Pommes, Kartoffeln, Reis sind Lieferanten von Kohlenhydraten. Sie machen zwar satt, sorgen aber auch dafür, dass wir mittags dann eher durchhängen. Lieber eine Portion Gemüse mehr auf den Teller nehmen und dafür eben auf Nudeln und Co. verzichten.

In eine Zitrone beißen

Ja, Zitronen sind sauer. Aber in ein Achtel Zitrone zu beißen ist auch noch gesund und die gesunden Inhaltsstoffe (Vitamin C, Ballaststoffe, Mineralstoffe etc.) sorgen dafür, dass wir gleich viel wacher werden. Alternative: Saure Gurken naschen. Denn auch saure Gurken wecken unsere Lebensgeister. Auch saure Gurken aus dem Glas enthalten viele Vitamine (B1, C, Provitamin A) und auch Mineralien (Kalium, Calcium, Eisen)

Fünf Minuten abschalten

Ob nun alle 45 Minuten oder alle 90 Minuten, kleine Pausen müssen sein. Eine Pause erholt uns aber nur dann richtig, wenn wir dann wirklich etwas anderes tun.

 

 

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