26. August 2019

Ingwertee

Wasserkessel

Ingwertee fördert nicht nur die Gesundheit, er schmeckt auch noch lecker und weckt die Lebensgeister. Im Winter wärmt der Ingwertee, im Sommer gilt er als Erfrischung.

Schon seit Jahrtausenden wird Ingwertee aber nicht nur als Genussmittel verwendet. Gerade wegen seiner Inhaltsstoffe gilt er auch als Heilmittel.

Unverwechselbarer Geschmack von Ingertee

Ingwertee hat einen unverwechselbaren Geschmack. Er ist zum einen scharf, zum anderen auch erfrischend und belebend.

Ingwertee Zubereitung

Für einen leckeren Ingwertee gilt es zunächst die Zutaten vorzubereiten. Auch beim Ingwer stecken viele gesunde Inhaltsstoffe direkt unter der Schale. Ob man Ingwer nun schälen sollte oder nicht, hängt daher vor allem davon ab, ob man Bio-Ingwer hat, oder eben nicht. Da unter der Schale sich häufig auch Giftstoffe absetzen, die durch waschen nicht entfernt werden können, sollte man bei etwas anderem wie Bioware den Ingwer schälen. Schälen sollte man ihn auch, wenn man die Schale so gar nicht mag, sie kann als bitter empfunden werden.

Wie Ingwer schälen

Am besten schält man Inger entweder mit einem einfachen Teelöffel oder mit einem Sparschäler. Der Vorteil beim Löffel ist, dass sich die Rundungen des Löffels der unsymmetrischen Form des Ingwers anpasst, besser als es der Sparschäler oder ein Messer tun können.

Ingwertee Rezept

Ingwertee Rezepte gibt es so einige, auch die Menge, die dann benötigt wird, variiert. Warum ist klar, die Geschmäcker sind verschieden. Wir empfehlen einfach mal mit einem kleinen Stück Ingwer zu beginnen und dann zu variieren. War es viel zu scharf, dann nimmt man am besten beim nächsten Mal etwas weniger Ingwer zum Ingwertee. War es viel zu lasch, dann kann man die Menge für das nächste Mal einfach etwas erhöhen. Der Geschmack beim Ingwertee hängt auch davon ab, wie lange man ihn ziehen lässt. Desto länger, desto schärfer und würziger wird das Teewasser.

Ingwertee Wirkung

Damit Ingwer eine arzneiliche Wirkung erzielen kann, sollten mindestens zwei Gramm Ingwer pro Tag verzerrt werden. Und das nicht nur einmalig, sondern praktisch als Kur mehrere Tage hintereinander. Noch besser wären sogar vier Gramm Ingwer.

Ingwertee Basisrezept mit 4 Gramm Ingwer

Ausgehend von der Empfehlung, dass vier Gramm Ingwer pro Tag als Empfehlung gelten können, gibt es hier ein Basisrezept. Entweder man wiegt den Ingwer ab (was natürlich bei einer normalen Küchenwaage mit etwas Toleranz verbunden ist, die meisten Waagen arbeiten Grammweise genau, ob man nun 3,7 oder 4,2 Gramm Ingwer auf der Waage hat, wird man also nicht so genau erkennen können. Außerdem sollten die 4 Gramm natürlich nach dem Schälen übrig bleiben. Aber so genau muss man gar nicht sein, bei 4 Gramm sind wir ja deutlich über den 2 Gramm.

Vier Gramm Ingwer sind ansonsten ein Stück, dass etwa so groß ist wie das oberste Glied eines Daumens.

Am besten Bioingwer verwenden. Der braucht nicht geschält zu werden. Gründlich waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben einfach in etwa 400 ml kochendem Wasser aufbrühen oder aufkochen und danach sechs bis zehn Minuten ziehen lassen. Den Becher dafür am besten abdecken. Dann bleibt der Ingwertee länger heiß.

Zubereitet werden kann der Ingwertee auch mit getrocknetem Ingwer. In diesem Fall reichte in Teelöffel voll aus.

Wenn der Ingwertee fertig gezogen hat, kann er natürlich noch gesüßt werden. Hier bietet sich zum Beispiel Honig oder auch Agaven-Dicksaft an. Wer etwas fürs Auge mag, kann auch eine Scheibe Zitrone dazu geben.

Statt Ingwertee gibt es auch noch Ingwerwasser.

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