20. September 2019

Gelassenheit – In der Ruhe liegt die Kraft

Gelassenheit - In der Ruhe liegt die Kraft.

Ich habe mir vorgenommen mich 2018 öfters mal an den guten alten Spruch:

In der Ruhe liegt die Kraft.

Zu erinnern und mich in mehr Gelassenheit zu üben. Das schont meine Nerven und vor allem rege ich mich ja gerne wegen wirklich nicht wichtigen Dingen auf. Aber zur Gelassenheit gehört auch, dass ich lernen muss mal abzuschalten, Zeit für mich selbst zu nehmen und diese nicht vor dem Computer zu verbringen. Innere Ruhe zu üben und das ohne laute Medien wie Fernsehen und Co. Mal einen Spaziergang machen, gerne auch mal ohne Hund, und das am besten bei Neumond und dabei in den Himmel gucken.

Wenn ich ruhiger bin – oder gelassener, dann sollte ich besser mit Stress umgehen können, mein Leben besser genießen und mehr mit mir im reinen sein. Gelassene Menschen, so wissen es einige wissenschaftliche Studien, leben besser und sogar länger.

Was zur Gelassenheit gehört

Entspannung. Denn Gelassen kann man nur sein, wenn man innerlich ruhig ist. Um Gelassen zu sein, sollten wir also erst mal entspannen.

Stress durchschauen, um damit besser umzugehen. Denn nicht jede Art Stress ist automatisch negativ, es gibt ja sogar Stress der uns gefällt. Wenn man mit Hochdruck auf ein Ziel hinarbeitet, dass man sicher erreichen wird, dann kann der Stress auf dem Weg dahin bereits ein Hochgefühl auslösen. Stress, den ich mir machen muss, weil ich zum Beispiel morgens zu spät aufstehe, kann ich hingegen ziemlich leicht abschalten. Entweder ich stehe früher auf, oder ich bereite Abends schon Dinge vor, die mir helfen, am nächsten Morgen genug Zeit für alles andere zu finden.

Routinen der Gelassenheit schaffen. Sich nur vorzunehmen gelassener zu werden, das ist kaum messbar bis schwierig. Nehme ich mir aber vor, mich zwei Mal am Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt mal fünf Minuten zu entspannen und nichts zu tun, dann habe ich schon mal zwei Mal fünf Minuten Zeit um mich in Gelassenheit zu üben.

Wahrscheinlich gehört noch viel mehr dazu, um wirklich gelassener und ruhiger zu werden. Das sind aber die Punkte, an denen ich auch 2018 wieder anknüpfen werde. Ich werde dennoch oft genug eins auf HB-Männchen machen und mich fürchterlich aufregen. Aber wenn es seltener geschieht als zuvor, dann ist für mich schon viel gewonnen.

Abwarten und Tee trinken

Zu meinen Gelassenheits-Übungen wird auch gehören, mir einfach mal eine schöne Tasse Tee zu machen und mich hinzusetzen und nichts zu tun. Zumindest sollte das Nichs-tun ohne Computer, Fernseher und laute Musik oder Halbzeit-Konferenz stattfinden. Mich mit dem Tee eine halbe Stunde hinsetzen, vielleicht in einem Buch blättern, vielleicht einfach nur Spazieren gucken oder den Hunden beim Spielen oder sogar schlafen zu gucken. Und dabei einfach mal nicht nur an die Arbeit denken.

Siehe auch Vorsätze für 2018. Und gesunde Teesorten. Und Zistrosentee – der macht mich zumindest auch etwas ruhiger, wobei mich schon das Tee zubereiten und das warten darauf, dass dieser Trinktemperatur hat, ruhiger macht. Und da ich Zistrosentee nur als lose Blätter da habe, ist die Zubereitung ja ein klein wenig aufwändiger, als wenn man nur einen Teebeutel in heißes Wasser wirft 🙂

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*